Berichte

Was hier passiert.

Eine Tradition erkennt man nicht an ihren Worten, sondern an ihren Abenden. Hier sammeln wir, was bei uns geschieht – im Institut in Essen und unterwegs.

Darshan im Institut

Als Yogmata nach Essen kam

Die lebende Meisterin der Linie, bei uns in Rüttenscheid. Der Raum war voll, viele saßen dicht an dicht auf Kissen und Stühlen. Yogmata sprach, beantwortete Fragen und gab anschließend Diksha – die persönliche Einweihung, mit der in dieser Tradition der eigene Weg beginnt.

Wer dabei war, hat gesehen, was diese Seite sonst nur behaupten kann: Die Linie ist nicht Geschichte. Sie sitzt vorn im Raum.

Yogmata Keiko Aikawa legt einem knienden Schüler die Hand auf den Kopf, umgeben von der Gruppe
Diksha in Essen. Yogmata legt einem Schüler die Hand auf.
4. Mai 2024

Die Eröffnung des Instituts

Am 4. Mai 2024 hat die Gemeinschaft das Shambala Yoga Institut in der Reginenstraße eröffnet – seither der feste Ort für „Essen meditiert“, die Yoga-Kurse und die Abende der Tradition.

So sieht der Raum heute aus, kurz bevor die Tür aufgeht: Matten liegen, Kissen sitzen, das Licht ist warm. Es fehlt nur noch, dass du kommst.

Meditationsabend besuchen

Der Meditationsraum des Shambala Instituts am Abend: Matten und rote Kissen liegen bereit, warmes Licht am Torbogen
Der Meditationsraum in der Reginenstraße, bereit für den Abend.
Nach dem Sitzen

Tea & Talk

Meditation endet nicht mit dem Gong. Nach den Abenden bleibt die Gruppe oft noch – bei Tee, etwas zu essen und Gesprächen, die anderswo selten geworden sind.

Dieser Teil lässt sich nicht anleiten und nicht buchen. Er entsteht, wenn Menschen regelmäßig miteinander still waren. Vielleicht ist er der unterschätzteste Teil des ganzen Programms.

Menschen stehen und sitzen nach der Meditation in Gruppen im hellen Raum, mit Tee und Tellern im Gespräch
Tea & Talk nach der Meditation – der Raum wird zum Wohnzimmer.
Unterwegs

Die Gemeinschaft reist dorthin, wo die Linie herkommt.

Wer hier übt, bleibt nicht im Übungsraum. Immer wieder reisen Mitglieder der Gemeinschaft nach Indien und in den Himalaya – zu den Orten und Festen der Tradition. Die Berichte dazu entstehen gerade; die Fotos kommen aus den Reisegruppen selbst.

Indien · Uttarakhand

Haridwar

Die Stadt am Ganges, in der der Fluss die Berge verlässt – einer der sieben heiligen Orte Indiens und Sitz eines Ashrams von Pilot Baba. Für diese Linie kein Reiseziel, sondern ein Zuhause.

Bericht und Fotos folgen
Das Fest des Meisters

Guru Purnima

Der Vollmond im Sommer, an dem Indien seinen Lehrern dankt. Für eine Tradition, die von der Weitergabe von Meister zu Schüler lebt, ist es der wichtigste Tag des Jahres.

Bericht und Fotos folgen
Tibet

Mount Kailash

Der Berg, den vier Religionen heilig halten und den niemand besteigt – man umrundet ihn. Die Parikrama um den Kailash gilt als eine der großen Pilgerwege der Welt.

Bericht und Fotos folgen

Du warst auf einer dieser Reisen dabei und hast Fotos oder ein paar Sätze? Schreib uns an a.nia@deenge.de – die Berichte auf dieser Seite entstehen aus der Gemeinschaft.

Der nächste Bericht

Könnte von einem Abend handeln, an dem du dabei warst.

Der einfachste Anfang ist ein Meditationsabend. Komm vorbei – ohne Vorkenntnisse, mit Kissen oder Stuhl.

Meditationsabend besuchen

Vor OrtShambala Institut · Reginenstraße 12 · 45130 Essen